Das sagen andere

 

 

 

 

 

 

 

Die Aktualisierung dieser unvollständigen Listen ist in Arbeit. 

Auszeichnungen

 

Die besten 7 Bücher für junge Leser – Deutschlandfunk
im Monat Februar 2017  und
im Monat Dezember 2016

Träume, die auf Reisen führen

 

Buch des Monats Januar 2017

Deutsche Akademie fur Kinder- und Jugendliteratur e. V. in Volkach

Träume, die auf Reisen führen

 

Gewinner des 1. Raiffi-Bilderbuchpreises 2017 Möhlin (Schweiz)

Der große kleine Löwe

Mehr als 300 Kinder saßen in der Jury.

 

Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis
Der Cowboy
Christophs Experimentebuch (mit Christoph Biemann)

Empfehlungsliste zum Evangelischen Buchpreis – 12 ausgewählte Bücher aus 125 vorgeschlagenen Titeln unterschiedlicher Kategorien
Der Cowboy

 

Die 100 Besten in der Münchner Bücherschau

OSKAR, ein Kater mit Charakter (2017)

Träume, die auf Reisen führen –  Gedichte für Kinder von Mascha Kaléko

Bilder von Hildegard Müller , »… und wunderschön ausgestattet mit kolorierten Illustrationen und liebevollem Layout …« (2016)

Ich bin hier bloß das Kind von Jutta Richter
Bilder von Hildegard Müller, »… lustig und originell illustriert von Hildegard Müller …» (2016)

Ein Apfel für den Weihnachtsmann (2013)


Kinder- und Jugendbuchliste des Saarländischen Rundfunks, WDR und Radio Bremen – zusammengestellt von einer Fachjury
Bärenfreunde
Ein Apfel für den Weihnachtsmann
Lina und der Drache

 
Die besten 7 Bücher für junge Leser – Deutschlandfunk, ermittelt von 26 Juroren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
Ein Apfel für den Weihnachtsmann
Mit 100 Sachen durch die Küche (mit Christoph Biemann und Hilke Rosenboom)


»maxima« Top 3,
Das ABC-Bilderbuch

Der LesePeter – Sparte Sachbuch, Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW
Die Krähe, die nicht bis 5 zählen konnte (mit Eirik Newth)

Die schönsten deutschen Bücher, Stiftung Buchkunst
Die Mammutmaus sieht wie ein Mammut aus (mit Peter Maiwald)

 

 

Rezensionen

 

 

Oskar, ein Kater mit Chrakter

 

» … Ein großes Lesevergnügen!«

caro, Ostsee-Zeitung, 17.01.2018

 

» … Es ist eine sehr tolle Geschichte und es passiert viel Aufregendes. Die Zeichnungen finde ich auch sehr schön. Ich mag ja auch Katzen. Oskar ist ein sehr toller Kater und deswegen würde ich das Buch auch vielen Kinder empfehlen, die gerne lesen.

Figarino-Testleserin Emma auf der Kinderseite des mdr (Oktober 2017)

 

»… auch selbst illustriert. Auf ihren Bildern ist der eigenwillige Kater Oskar so gut getroffen, dass man ihn am liebsten selbst aus dem Tierheim abholen würde. Das geht natürlich nicht. Aber immerhin kann man dem Buch über Oskar ein Zuhause im eigenen Bücherregal geben, und das ist ja auch schon schön. …«

Die Spiegel-Redakteurin Maren Keller, aus Dein Spiegel 10/2017

 

» … Diese turbulente Katzengeschichte (in der ürbigens auch Hunde vorkommen!) ist ein echtes Lesevergnügen für alle jungen Leser ab 8 Jahren.«

Fundevogel, 30.10.2017

 

» … Eine wunderschön illustrierte, zu Herzen gehende Tiergeschichte.«

Dominique Salcher, Münchner Merkur, 21.10.2017

 

» … ›Oskar. Ein Kater mit Charakter‹ ist ein großartiges, gefühlvolles und atmosphärisches Kinderbuch.«

 Janett Cernohnby, janetts-meinung.de, 11.10.2017

 

»… Hildegard Müller erzählt Oskars völlig alltägliche Erlebnisse mitreißend wie eine Abenteuergeschichte und mit hintersinnigem Humor, den auch Leser*innen ab sechs Jahren mögen. … und die ebenfalls von ihr gestalteten Illustrationen haben allesamt Charakter.
Sylvia Prahl, taz. die tageszeitung , 4. 9. 2017

» Wer dieses wunderbare Buch liest und bislang noch keine Katze hatte, der möchte spätestens jetzt garantiert eine haben. … ist absolut zauberhaft. Man kann es selbst lesen oder vorlesen. Und die Zeichnungen sind ebenso schön wie der Text. … nicht nur für Katzenfreunde.«

kat, DER SONNTAG (Karlsruhe)

»… Ein witziges Porträt eines sehr selbstbewussten Katers mit hinreißenden

Illustrationen … «

aus: Die 100 Besten der Münchner Bücherschau 2017

 

 

Ich bin hier bloß das Schaf

 

von Friedbert Stohner / Bilder von Hildegrd Müller

»… Zusätzlich untermalen auch dieses Mal wieder die Illustrationen von Hildegard Müller die spannende Kriminalgeschichte, die die Situationen auf den Strich genau zusammenfassen und den Betrachter oft zum Lachen bringen. So kann die nächste Seite oft nicht schnell genug umgeschlagen werden, um zu erfahren, wie es weitergeht und was es noch zu sehen gibt ...«

Tatjana Michel, Süddeutsche Zeitung, 29.03.18

 

 

Träume, die auf Reisen führen

 

»… Verraten sei aber, wie gut es Mascha Kaléko gelingt, in ihren Gedichten auf jeden belehrenden Ton zu verzichten. Hildegard Müller hat diese Offenheit in ihren Illustrationen geschickt eingefangen. …«

DIE SÜDDEUTSCHE

 

»… aufs ebenso Feinste illustriert von der Künstlerin Hildegard Müller, bekannt durch ihre Bilderbücher, zeigt sie hier noch eine ganz neue Variante ihres Könnens. Heiter, sensibel mal naturalistisch, mal geheimnisvoll interpretiert sie Kalekos Gedichte, Abzählverse, Limmericks und Gebete. In rot und grau und schwarz Abstufungen schafft sie eine abwechslungsreiche Welt, die den Text hervorragend unterstützt. …«

DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

 

»Vertrautes und Neues ist in den ›Liedern und Kindergeschichten‹
vom Mond, vom Einhorn, von Opas Pille u. a. zu entdecken. So leise
und laut, so witzig und traurig, wie die Texte sind, so folgen ihnen
ihnen die ›federleichten‹ dreifarbigen Illustrationen.«

Deutsche Akademie fur Kinder- und Jugendliteratur e. V. in Volkach

 

 

Der große kleine Löwe

 

(USA: Reach for the moon)

» In this German import, …

… With its empowering message, this picture book will spark discussions on bullying and self-esteem issues. An effective read-aloud for group sharing.

Linda Ludke, London Public Library, Ont.


»Liebevoll erzählt und gezeichnet ist das Buch von Hildegard Müller, es hat eine fröhliche und leicht poetische Pointe, und vor allem: Es versteht kleine Kinder einfach, statt sie offensiv pädagogisch zu belehren«
Marianne Wellershoff, Spiegel online/Kultur

 

»… Illustration und Text verschmelzen so zu einer perfekten Einheit und bestärken sich gegenseitig. eine Mutmachgeschichte, die zeigt, dass jemand aus einem anderen Blickwinkel ganz anders (in diesem Fall viel größer) erscheint.

Annedore Friedrich, Kinder- und Jugendmedien.de, Universität Bremen

 

» … Mit ihrem Bilderbuch lässt Hildegard Müller die Kleinen über sich hinauswachsen und gibt ihnen eine Portion Selbstvertrauen mit auf den Weg. Ein schönes Bilderbuch für Zuhause oder den Kindergarten.«

Janett Cernohuby, Bücherkarussell/janetts-meinung.de, März 2016

 


Der Cowboy


 

 
»Armes kleines Mädchen, toller Junge? Mit einem winzigen Dialog bricht Hildegard Müller die Situation auf, wischt alle Rollenklischees beiseite und zeigt, wie es auch ganz anders geht. Toto ist gerettet, der Junge, der namenlos und ohne Gesicht bleibt, weil sein Cowboyhut uns jeden Blick verwehrt, ein Held. Aber einer von der Sorte, von der man sich als Mädchen noch viel mehr wünschen darf.

Titel-Kulturmagazin

»Der erfahrenen Illustratorin und Autorin Hildegard Müller gelingt es in ihrem neuesten Buch, sich in klaren und eindrucksvollen Bildern ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren, und – auch mithilfe einer ebenso einfachen wie berückenden Sprache – um diese zentralen Elemente herum eine spannende und anrührende Geschichte zu erzählen. Das Geheimnis dieser Wirkung ist die bedingungslose und dadurch höchst respektvolle Einnahme der kindlichen Perspektive.«
Goethe-Institut e. V.

 

Anna macht Ferien am Meer. Am Strand sitzt in einem alten Liegestuhl ein Junge mit einem blöden Cowboyhut. Doch gerade dieser Junge ist es, der, als Annas Spielhund Toto auf das Meer hinausgetrieben wird und die Erwachsenen nur reden und nichts tun, die Initiative ergreift und Toto rettet. „Danke!“ sagt Anna zu dem Jungen mit dem schönen Cowboyhut, und „Danke“ sage ich zu Hildegard Müller für dieses starke Bilderbuch mit den tollen plakativen Illustrationen.  
Sven Puchelt , literadur.de

 

» … Hildegard Müllers kräftige Striche wirken wie Kreidezeichnungen. Ihre Bildkompositionen fokussieren das Geschehen unmittelbar, man sieht nur, was wirklich wichtig ist, nichts ist überflüssig. Auch der Text ist auf das Wesentlichste begrenzt. Ein Bilderbuch, erzählt in Filmsequenzen, puristisch in Form und Farbe, mit viel Gefühl und Happy End.«

aus der Nomminierungsliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2012

 

 

Ich bin hier bloß die Katze (mit Hanna Johansen)

 

»[…] und enthält überaus lustige und treffende Zeichnungen.«
JETZT, Das Magazin der Süddeutschen

 

Wenn ich ein Vöglein wär (mit Hanna Johansen)

 

»Da weiß man gar nicht, was man zuerst rühmen soll: die kunstvoll reduzierten, zugleich äußerst akkuraten, oft humorvollen Illustrationen Hildegard Müllers, oder den kunstvoll reduzierten, zugleich äußerst akkuraten, oft humorvollen Text Hanna Johansens.«
Literarische Welt

» ›Der Winter ist immer zu lang.‹ Eine Atempause, umblättern. So beginnt Wenn ich ein Vöglein wär von Hanna Johansen und Hildegard Müller; ein Amselgesang in Text und Bildern, poetisch uns belehrend: Siehst du, darum ist es so gut, dass du Bücher in Händen halten kannst und lesen kannst.«
Die Zeit

 


Die Mammutmaus sieht wie ein Mammut aus

 

»Hier ist kein Bild zu viel, keine Farbe unnütz verschwendet, hier ist alles an seinem Platz. Hildegard Müller schafft es durch Hervorhebungen von Buchstaben, durch typografische Darstellungen mancher Worte, dem Gedicht noch ein anderes Gesicht zu geben. […] Dieses Buch ist geradeaus und treu. Es gibt nicht an und hält Wort.«
Erwin Grosche in: Die schönsten deutschen Bücher

 


Bärenfreunde

 

»Hildegard Müller erzählt die kleine Fabel klar und kräftigen Tons und doch entfaltet sich die Moral ganz sanft – nicht mit knochigen Fingern herbeigefuchtelt, sondern sacht wie von einer dicken, feinen Bärennase.«
Die Zeit

 


Lina und der Drache

 

»Beeindruckend ist die stimmungsvolle Atmosphäre, in der ein kleines Mädchen erste Erfahrungen mit dem Verlust eines geliebten Wesens macht. […] Besonders schön sind die Bilder aus mehreren kreidigen Farbschichten, mit denen Bewegung und Emotion ausgedrückt wird.«
Neue Zürcher Zeitung

»Die kraftvollen Kreidebilder wirken fast impressionistisch und haben eine eigenwillige Perspektive. Ein gelungenes Bilderbuch über Freundschaft, Besitz ergreifen und Abschied nehmen, in dem kein Wort zu viel steht.«
Buchmarkt

 


Ein Apfel für den Weihnachtsmann

 

 

»Jedes Bilderbuch von Hildegard Müller verspricht einen Augenschmaus: tolle Grafik, hinreißende, sehr unterschiedliche Bilder und Techniken, ungewöhnliche Perspektiven und ganz viel Fantasie! Hier geht es um Nora, die dem Weihnachtsmann einen Wunschzettel schreibt. Und siehe da: Er holt ihren Brief persönlich ab, denn dafür gibt es Beweise – den abgeknabberten Apfelbutzen, der von Noras Geschenk an den Weihnachtsmann übrig geblieben ist! Liebenswert altmodisch und doch nicht bieder. Ab 3.«

aus: Die 100 Besten der Münchner Bücherschau (2013)

 

 

»Auch Weihnachtsmänner scheinen Äpfel nicht gern bis zum Stiel zu vertilgen. Aber wider jeden Realitätssinn kann die Autorin Hildegard Müller so beweisen, dass es Weihnachtsmänner wirklich gibt.«
Spielen und Lernen

»Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte.«
Westfälischer Anzeiger

»Ein Bilderbuch, das viel Freiraum für neue Geschichten und die verrücktesten Fantasien rund um den Mythos Weihnachten lässt.«
Eselsohr

»So einfach die Geschichte ist, so beeindruckend knapp und klar ist sie erzählt und in den Bildern entsprechend umgesetzt. […] Wunderbar, ein richtiges Schmankerl.«
Anzeiger Luzern


Katers Käse

 

»In seiner eckigen Katerschönheit, im quergestreiften Outfit, mit seinem treuherzigen Augenaufschlag und seinen eifrigen Bewegungen kann man ihn so richtig gern haben. Intelligente und fröhliche Kost für Kinder, keineswegs alles Käse.«
Spielen und Lernen


Das ABC-Bilderbuch

 

»Für ABC-Lehrlinge. […] Ein schönes Bilder-Buch!«
Spielen und Lernen

 
Mücki und Max

 

»[Die Zeitschrift] Mücki und Max besteht vor allem aus Bildern und besonders schönen Illustrationen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

 
Sitzt ein Zwerg auf dem Berg (mit Christa Zeuch)

»Hildegard Müller hat das Buch in sensibler Anlehnung an den Jugendstil illustriert, in dem wunderschöne Bücher mit vielen Kinderreimen überliefert worden sind.«
Die Rheinpfalz

 
Die Krähe, die nicht bis 5 zählen konnte (mit Eirik Newth)

»Es ist ein schönes Buch […] mit gekonnten Zeichnungen, informativ und interessant.«
Bild der Wissenschaft


Erstaunlich sagt der Weihnachtsmann (mit Sigrid Laube)

»Vorsicht! Dies ist das wahrscheinlich antikapitalistischste Weihnachtsbuch der Saison. Und zugleich das weihnachtlichste.«
Saarbrücker Zeitung