Das sagen andere

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Aktualisierung dieser Liste ist in Arbeit. 

Auszeichnungen

 

Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis
Der Cowboy
Christophs Experimentebuch (mit Christoph Biemann)

Empfehlungsliste zum Evangelischen Buchpreis – 12 ausgewählte Bücher aus 125 vorgeschlagenen Titeln unterschiedlicher Kategorien
Der Cowboy

Kinder- und Jugendbuchliste des Saarländischen Rundfunks, WDR und Radio Bremen – zusammengestellt von einer Fachjury
Bärenfreunde
Ein Apfel für den Weihnachtsmann
Lina und der Drache

Die besten 7 Bücher für junge Leser – Focus Liste/Deutschlandfunk, ermittelt von 26 Juroren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
Ein Apfel für den Weihnachtsmann
Mit 100 Sachen durch die Küche (mit Christoph Biemann und Hilke Rosenboom)

»maxima« Top 3,
Das ABC-Bilderbuch

Der LesePeter – Sparte Sachbuch, Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW
Die Krähe, die nicht bis 5 zählen konnte (mit Eirik Newth)

Die schönsten deutschen Bücher, Stiftung Buchkunst
Die Mammutmaus sieht wie ein Mammut aus (mit Peter Maiwald)

 

 

Rezensionen

Der große kleine Löwe


»Liebevoll erzählt und gezeichnet ist das Buch von Hildegard Müller, es hat eine fröhliche und leicht poetische Pointe, und vor allem: Es versteht kleine Kinder einfach, statt sie offensiv pädagogisch zu belehren«
Marianne Wellershoff, Spiegel online/Kultur

 


Der Cowboy


»Armes kleines Mädchen, toller Junge? Mit einem winzigen Dialog bricht Hildegard Müller die Situation auf, wischt alle Rollenklischees beiseite und zeigt, wie es auch ganz anders geht. Toto ist gerettet, der Junge, der namenlos und ohne Gesicht bleibt, weil sein Cowboyhut uns jeden Blick verwehrt, ein Held. Aber einer von der Sorte, von der man sich als Mädchen noch viel mehr wünschen darf.«

Titel-Kulturmagazin

»Der erfahrenen Illustratorin und Autorin Hildegard Müller gelingt es in ihrem neuesten Buch, sich in klaren und eindrucksvollen Bildern ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren, und – auch mithilfe einer ebenso einfachen wie berückenden Sprache – um diese zentralen Elemente herum eine spannende und anrührende Geschichte zu erzählen. Das Geheimnis dieser Wirkung ist die bedingungslose und dadurch höchst respektvolle Einnahme der kindlichen Perspektive.«
Goethe-Institut e. V.

 

Anna macht Ferien am Meer. Am Strand sitzt in einem alten Liegestuhl ein Junge mit einem blöden Cowboyhut. Doch gerade dieser Junge ist es, der, als Annas Spielhund Toto auf das Meer hinausgetrieben wird und die Erwachsenen nur reden und nichts tun, die Initiative ergreift und Toto rettet. „Danke!“ sagt Anna zu dem Jungen mit dem schönen Cowboyhut, und „Danke“ sage ich zu Hildegard Müller für dieses starke Bilderbuch mit den tollen plakativen Illustrationen.  
Sven Puchelt 

www.literadur.de

 

 

Ich bin hier bloß die Katze (mit Hanna Johansen)

 

»[…] und enthält überaus lustige und treffende Zeichnungen.«
JETZT, Das Magazin der Süddeutschen

 

Wenn ich ein Vöglein wär (mit Hanna Johansen)

 

»Da weiß man gar nicht, was man zuerst rühmen soll: die kunstvoll reduzierten, zugleich äußerst akkuraten, oft humorvollen Illustrationen Hildegard Müllers, oder den kunstvoll reduzierten, zugleich äußerst akkuraten, oft humorvollen Text Hanna Johansens.«
Literarische Welt

» ›Der Winter ist immer zu lang.‹ Eine Atempause, umblättern. So beginnt Wenn ich ein Vöglein wär von Hanna Johansen und Hildegard Müller; ein Amselgesang in Text und Bildern, poetisch uns belehrend: Siehst du, darum ist es so gut, dass du Bücher in Händen halten kannst und lesen kannst.«
Die Zeit

 


Die Mammutmaus sieht wie ein Mammut aus

 

»Hier ist kein Bild zu viel, keine Farbe unnütz verschwendet, hier ist alles an seinem Platz. Hildegard Müller schafft es durch Hervorhebungen von Buchstaben, durch typografische Darstellungen mancher Worte, dem Gedicht noch ein anderes Gesicht zu geben. […] Dieses Buch ist geradeaus und treu. Es gibt nicht an und hält Wort.«
Erwin Grosche in: Die schönsten deutschen Bücher

 


Bärenfreunde

 

»Hildegard Müller erzählt die kleine Fabel klar und kräftigen Tons und doch entfaltet sich die Moral ganz sanft – nicht mit knochigen Fingern herbeigefuchtelt, sondern sacht wie von einer dicken, feinen Bärennase.«
Die Zeit

 


Lina und der Drache

 

»Beeindruckend ist die stimmungsvolle Atmosphäre, in der ein kleines Mädchen erste Erfahrungen mit dem Verlust eines geliebten Wesens macht. […] Besonders schön sind die Bilder aus mehreren kreidigen Farbschichten, mit denen Bewegung und Emotion ausgedrückt wird.«
Neue Zürcher Zeitung

»Die kraftvollen Kreidebilder wirken fast impressionistisch und haben eine eigenwillige Perspektive. Ein gelungenes Bilderbuch über Freundschaft, Besitz ergreifen und Abschied nehmen, in dem kein Wort zu viel steht.«
Buchmarkt

 


Ein Apfel für den Weihnachtsmann

 

»Auch Weihnachtsmänner scheinen Äpfel nicht gern bis zum Stiel zu vertilgen. Aber wider jeden Realitätssinn kann die Autorin Hildegard Müller so beweisen, dass es Weihnachtsmänner wirklich gibt.«
Spielen und Lernen

»Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte.«
Westfälischer Anzeiger

»Ein Bilderbuch, das viel Freiraum für neue Geschichten und die verrücktesten Fantasien rund um den Mythos Weihnachten lässt.«
Eselsohr

»So einfach die Geschichte ist, so beeindruckend knapp und klar ist sie erzählt und in den Bildern entsprechend umgesetzt. […] Wunderbar, ein richtiges Schmankerl.«
Anzeiger Luzern


Katers Käse

 

»In seiner eckigen Katerschönheit, im quergestreiften Outfit, mit seinem treuherzigen Augenaufschlag und seinen eifrigen Bewegungen kann man ihn so richtig gern haben. Intelligente und fröhliche Kost für Kinder, keineswegs alles Käse.«
Spielen und Lernen


Das ABC-Bilderbuch

 

»Für ABC-Lehrlinge. […] Ein schönes Bilder-Buch!«
Spielen und Lernen

 
Mücki und Max

 

»[Die Zeitschrift] Mücki und Max besteht vor allem aus Bildern und besonders schönen Illustrationen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

 
Sitzt ein Zwerg auf dem Berg (mit Christa Zeuch)

»Hildegard Müller hat das Buch in sensibler Anlehnung an den Jugendstil illustriert, in dem wunderschöne Bücher mit vielen Kinderreimen überliefert worden sind.«
Die Rheinpfalz

 
Die Krähe, die nicht bis 5 zählen konnte (mit Eirik Newth)

»Es ist ein schönes Buch […] mit gekonnten Zeichnungen, informativ und interessant.«
Bild der Wissenschaft


Erstaunlich sagt der Weihnachtsmann (mit Sigrid Laube)

»Vorsicht! Dies ist das wahrscheinlich antikapitalistischste Weihnachtsbuch der Saison. Und zugleich das weihnachtlichste.«
Saarbrücker Zeitung